Die früher oft als Buntmetalle (wegen der Farbe wichtiger Erze dieser Metalle) bezeichneten Basismetalle sind ein Sammelbegriff für Nichteisenmetalle. Sie werden vor allem industriell genutzt. So wird zum Beispiel Kupfer in Klimaanlagen, Leitungen etc. verwendet. Nickel findet seine Verwendung vor allem in der Stahlveredelung.
Basismetalle werden häufig auch als Zivilisationsmetalle betrachtet, da sie vor allem in entwickelten Ländern anzutreffen sind. Ihre Preise entwickeln sich meistens auch wie die Konjunkturzyklen, da die Nachfrage abhängig ist vom Wirtschaftswachstum.
Bei den Basismetallen handelt es sich um endliche Rohstoffe, die aber durch Recycling wieder in den Verarbeitungskreislauf zurückfinden. Durch das hohe Wirtschaftwachstum in den Schwellenländern kam es in den letzten Jahren zu einem starken Preisanstieg. Mittlerweile sind die Preise jedoch wieder stark gesunken aufgrund der aktuellen Rezession in zahlreichen Industrieländern wie den USA.
Zu den Basismetallen gehören Kupfer, Aluminium, Blei, Nickel, Zinn und Zink.


Kommentare